1. Zwiebellook
- Mehrere dünne Schichten wärmen besser als eine dicke, mit dem Vorteil, dass wenn es warm wird, man einfach eine Schicht ausziehen kann. Zum Beispiel kann man ein T-Shirt anziehen und einen Pullover darüber.
2. Kopf, Hände, Füße schützen
- Über den Kopf geht viel Wärme verloren → Mütze!
- Handschuhe
- Warme Socken und warme, dichte Schuhe falls Schnee liegt oder es geregnet hat
- Schal
4. In Bewegung bleiben
- Kleine Bewegungen (Zehen wackeln, Schultern kreisen) halten warm
- Stehen → friert schneller als Gehen
5. Innen richtig heizen
- Lieber konstant moderat (ca. 20–21 °C) statt stark schwankend
- Türen schließen, Zugluft vermeiden
6. Warme Materialien
- Wolldecken, Teppiche
- Sitzkissen isolieren gegen kalte Stühle
7. Wärmespender
- Wärmflasche, Kirschkernkissen oder Heizdecke
- Warme Getränke (Tee, Brühe)
8. Warm essen & trinken
- Suppen, Eintöpfe, Porridge
- Ingwer, Chili, Zimt & Knoblauch regen die Durchblutung an
- Heißer Punsch, Tee oder ggf. Kaffee
9. Genug trinken
- Auch im Winter wichtig – Dehydrierung lässt schneller frieren (NATÜRLICH IST TRINKEN SUCH SO WICHTIG)
BEI EIS:
10. „Pinguin-Gang“
- Kleine, flache Schritte
- Ganzer Fuß aufsetzen, nicht über die Ferse abrollen
11. Hände frei halten
- Hände nicht in die Taschen → besseres Gleichgewicht
12. Tempo reduzieren
- Lieber langsam und kontrolliert als hastig
13. Halt der Schuhe versichern
- Zum Beispiel dicke Socken über Schuhe stülpen
14. Trocken bleiben
- Nasse Kleidung sofort wechseln – Feuchtigkeit = Kälteverstärker
15. Schlafen
- Wärmflasche im Bett, dicke Socken
- Decke lieber größer als zu klein
16. Körperpflege
- Rückfettende Cremes schützen Haut vor Kälte & Austrocknung
Passt auf euch auf! 🙂
